Wie ich meinen Topf kaputt bekam und einen neuen fand – Eine Love-Story von und mit All-Clad Metalcrafters

Dieser Beitrag enthält Werbung für All-Clad Metalcrafters


Küchenvolldepp Ahoi

Manchmal stelle ich mich in der Küche wie der allergrößte Volldepp an. Besonders gerne dann, wenn ich Gäste eingeladen hab und so richtig schön mit einem geilen Menü protzen will. Letztes Weihnachten war es mal wieder so weit. Die gesamte Familie hatte sich schön um den Esstisch versammelt, mein Boeuf a la Bourguignonne war phänomenal gelungen und eigentlich sollten nur noch die Böhmischen Knödel warm werden. Die hatte ich dafür in einer eigens zusammengepfuschten Konstruktion aus Sieb, Geschirrhandtuch und Glasdeckel über meinen kleinen Stieltopf gehängt. Bisschen Wasser rein, das Ganze zum Kochen bringen und der Wasserdampf erledigt dann den Rest. So die Theorie.

In der Praxis habe ich den Topf dann aber bei voll aufgedrehter Herdplatte vergessen. Was muss man an den Feiertagen auch ständig so viel Anstossen? Zwischen Sekt und Schwätzchen mit Omma fiel das Topf-Sieb-Mißgeschick auch erst einmal nicht auf. Erst als sich ein beissender Geruch den Weg von der Küche ins Esszimmer bahnte, schrillten bei mir alle Alarmglocken. Und als ich aus dem Augenwinkel auch noch Flammen in der Küche lodern sah, war es endgültig vorbei mit der Weihnachtsidylle.

Ein bisschen Schwund ist immer

Glücklicherweise ist weder meinen Gästen, noch mir, noch meiner Küche etwas schlimmeres passiert. Nur eine Portion Böhmische Knödel war nicht mehr zu retten. Und mein Sieb. Und der Stieltopf, in den mein grünes Sieb komplett hinein geschmolzen war. Ernsthaft, auf die Idee, einen Plastiksieb in einen heissen Topf zu hängen, kann auch nur ich kommen *rolleyes*.

Ein neues Sieb habe ich freundlicherweise inzwischen von meiner Mama zum Geburtstag geschenkt bekommen. Dieses Mal aus Metal, denn meine Mami ist halt eine kluge Frau und denkt schon vorausschauend an künftige Deppen-Aktion von mir. Ein neuer Topf fehlte mir aber bislang immer noch. Besonders so ein schöner mit Stiel. Und bei der Auswahl, welchen Topf ich mir als Ersatz zulegen sollte, war ich echt überfordert. So viele Marken, so viele verschiedene Formen, Größen, Preisklassen. Sandwichboden ja oder nein? Antihaftbeschichtet oder lieber nicht? Alter Schwede, da kann man sich echt verlieren.

Mittlerweile habe ich aber einen neuen Topf gefunden. Besser gesagt hat er viel eher mich gefunden: Die 2,3 Liter Sauteuse mit Deckel* von All-Clad.

Dieses Schmuckstück wohnt jetzt seit einer Woche bei mir und ich bin ganz verliebt. Der Topf hat die perfekte Größe für mich, der Stiel liegt super in der Hand, wird nicht heiß und überhaupt sieht das Ganze einfach auch noch total hübsch aus.

All-Clad selbst war mir als Marke bisher zwar ein Begriff, aber so wirklich in die Auswahl für einen neuen Topf war die Firma bei mir nie gekommen. Zu sehr hatte ich All-Clad immer mit der Profi-Gastronomie verbunden. Und letztendlich war es auch ein Kochworkshop mit Sternekoch Nils Henkel, bei dem ich die Töpfe und Pfannen von All-Clad das erste Mal in voller Live-Action erleben durfte. Und bei dem ich mich ernsthaft in das Kochgeschirr verliebt habe.

Für mich als (mehr oder weniger) ambitionierter Hobbykoch ist die Stainless-Serie von All-Clad perfekt. Das Geschirr beteht aus einer Metallverbindung von korosionsfestem Edelstal, reinem Aluminium und magnetisches Edelstahl an der Aussenseite. Dadurch ist es im Handling nicht zu schwer und bietet eine gleichmäßige Wärmeverteilung bis zum Rand. Das ist energiesparend und man kann auch wunderbar gleichmäßig damit kochen. Verwenden lässt sich das Kochgeschirr sowohl auf Elektroherden, als auch auf Induktionskochplaten. Das ist mir persönlich ganz besonders wichtig, denn noch habe ich zwar einen Elektroherd mit Ceran-Kochfeld, liebäugele aber schon länger mit Induktion.

Mit meinem neuen Topf von All-Clad bin ich auf jeden Fall mehr als zufrieden und ich möchte ihn auch für keinen anderen Topf auf dieser Welt mehr eintauschen. Zum Glück brauch ich das aber auch nicht, denn All-Clad ist so überzeugt von den eigenen Produkten, dass sie direkt einfach noch eine lebenslange Garantie drauf geben. Ob die dabei mit so einem Küchentrottel wie mit mir gerechnet haben? 😉

Wenn ihr zur Zeit (oder in naher Zukunft) neues Kochgeschirr braucht, schaut euch unbedingt mal bei All-Clad um. Und lasst euch von den Preisen nicht abschrecken. Ich sag nur nochmals: Lebenslange Garantie!!!

 


Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise zum Restaurant Burg Schwarzenstein mit Kochworkshop von All-Clad & Nils Henkel. Vielen Dank Gourmet-Connection für die perfekte Organisation, an das Relais & Chateau Burg Schwarzenstein für das grandiose Ambiente, an Nils Henkel für die tollen Einblick in die Welt der Sterneküche und natürlich an All-Clad Metalkrafters für die Einladung und den phantastischen Topf.

(Das Hotel Relais & Chateau Burg Schwarzenstein, sowie das Restaurant Burg Schwarzenstein stelle ich euch demnächst noch in einem separaten Beitrag vor. Ich will ja nicht zu viel verraten, aber so ähnlich muss es im Himmel sein)


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