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Birkengold – Natürlich kein Zucker [Werbung]

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Die Welt ist manchmal ganz schön ungerecht, findet ihr nicht auch?

Die einen können massenhaft Schokolade, Kuchen, Burger, Pizza, Fruchtgummies, Eis und Co verschlingen, ohne dass sich dies auch nur ansatzweise auf der Waage bemerkbar macht und die anderen brauchen all diese Leckereien nur anzuschauen und schon wandert der Zeiger der Waage nach oben.

Wie ihr wisst, gehöre ich leider zu denjenigen, die nur an Kuchen denken müssen und schon explodiert das Hüftgold. Ganz besonders ungerecht ist das, weil meine Schwester zu genau der anderen Sorte gehört. Sie kann einfach in sich reinstopfen was sie will und nimmt nicht zu (was auch nicht immer optimal ist).

Hätten sich die Gene unsere Vaters (ein großer, schlaksiger Strich in der Landschaft) denn nicht irgendwie gleichmäßig zwischen uns beiden aufteilen können? Statt einmal 1,75 mit knapp 50 kg und einmal 1,66 mit 70 kg wären doch 1,70 mit 60 Kilo für jeden von uns ein wunderbarer Kompromiss gewesen!

Naja – gute Idee, aber das hat wohl nicht sollen sein! Und so kämpfe ich weiter gegen meine Pfunde, während sich mein Schwesterherz fröhlich einen X-tra Long Chili Cheese nach dem anderen reinpfeift und hinterher noch zwei Tafeln Schokolade verdrückt.

Ganz auf leckere Dinge verzichten will ich aber natürlich auch nicht – und zum Glück muss ich das auch nicht. Denn dank dem ganzen Gesundheits-Hype der letzten Jahre, stehe ich bei meinem Kampf gegen die Pfunde nämlich glücklicherweise nicht ganz alleine da. Es gibt viele tolle Produkte, die dabei helfen können, Kalorien einzusparen.

Eines davon will ich euch heute zeigen:

Birkenzucker von Birkengold

 

Was ist Birkengold?

Bei Birkengold handelt es sich um ein natürliches Süßungsmittel aus Xylit. Xylit wird aus den Fasern der Birkenrinde gewonnen und sieht aus wir Zucker. Es schmeckt nahezu genauso süß wie Zucker, hat aber insgesamt ca. 40 % weniger Kalorien als Zucker.

Wofür kann Birkengold verwendet werden?

Birkengold kann man als Austausstoff für nahezu alles benutzen, wofür man sonst Zucker braucht: Zum Backen, beim Kochen, für Marmelade, Desserts und auch für Getränke.

Bitte aber auf gar keinen Fall für Hefeteige verwenden. Da das Xylit die Hefe nicht ernähren kann, wird ein Hefeteig mit Xylit statt Zucker leider nix.

Der Vorteil von Birkengold

  • Im Gegensatz zu anderen Süßungsmitteln, wie z.B. Stevia, hat Xylit keinen großartigen Beigeschmack oder Nachgeschmack.
  • Da die Süße ähnlich der von Zucker ist, muss man beim Backen und Kochen außerdem die angegebene Zuckermenge in den Rezepten nicht verändern. Man kann die Zuckermengen ganz einfach 1:1 durch Xylit austauschen.
  • Birkengold ist gut für die Zähne und wirkt sogar gegen Mundgeruch! Da es im Mundraum für ein basisches Milieu sorgt und den Bakterien, die Karies und Parodontits verursachen, keine Nahrung bietet, beugt Birkengold wirksam gegen Zahnbeschwerden vor. Es vermindert die Plaque-Bildung auf den Zähnen und verlangsamt die Zahnsteinbildung.

Wo gibt es Birkengold und was kostet es?

Birkengold kann man über den Birkengold Online-Shop oder direkt in Reformhäusern und Bio-Läden kaufen und es ist von kleinen Portions-Sticks bis hin zur 9 Kilo-Packung erhältlich. Der Preis variiert je nach Packungsgröße und liegt in etwa bei 12-18 Euro / Kilo. Ein 500 g Beutel ist über den Birkengold Online-Shop für 8,98 Euro erhältlich.

Wie schmeckts?

Ich habe Birkengold in den letzten Wochen ausgiebig getestet. Sowohl beim Backen, als auch in Getränken – und natürlich habe ich es auch pur probiert.

Im Gegensatz zu Stevia und manch anderen Ersatzprodukten hat Birkengold in der Tat keinen fürchterlichen Beigeschmack. Das hat mir richtig gut gefallen hat. Pur schmeckt es nicht ganz 1:1 wie Zucker, was aber nicht wirklich schlimm ist, da man es ja eigentlich nicht pur isst. Beim Backen und in Getränken habe ich im Gegensatz zur Verwendung von richtigem Zucker geschmacklich keinerlei Unterschied bemerkt.

Hier eine kleine Übersicht über die Rezepte, für die ich Birkengold verwendet habe:

Schokotörtchen mit Rotwein und Olivenöl | Festlicher Apfel-Feigen-Crumble | Schoko-Weihnachtsbäumchen mit Orangen-Ganache | Weihnachtliche Schoko-Gugl | Pfannkuchen mit Apfel

Rezepte Birkenzucker

 

Mein Fazit:

Birkengold ist grundsätzlich ein toller Ersatzstoff für Zucker, da er nicht nur kalorienarm ist, sondern auch genauso wie Zucker verwendet werden kann und außerdem keinen komischen Beigeschmack hat. Ein großer Pluspunkt ist definitiv die positive Auswirkung auf die Zähne. Ganz ohne Kalorien kommt Birkengold aber leider nicht aus und beim Backen hat es mir Eigelbe nicht ganz so schön aufgeschlagen, wie bei der Verwendung von normalem Zucker. Preislich gesehen ist Birkengold nicht ganz günstig, geht aber gerade noch.

Wer auf natürliche Zuckeraustauschprodukte steht, seinen Zähnen etwas Gutes tun will und gerne im Reformhaus ein bisschen mehr Geld liegen lässt, dem kann ich Birkengold guten Gewissens empfehlen.

Birkengold 1

 

Ich für meinen Teil werde beim Süßen von Kaffee und Tee auch künftig weiter meine 0815-Flüssig-Süße aus dem Supermarkt verwenden. Die genügt mir völllig. Ich bin mir aber relativ sicher, dass ich Birkengold künftig doch das ein oder andere Mal zur Zahnpflege einsetzen werde. Vielleicht bringts ja wirklich was 😉 Probieren geht ja bekanntlich über studieren!

Falls ihr noch mehr über Birkengold wissen wollt, schaut doch auch mal auf der Birkengold-Homepage vorbei. Dort gibt es auch einen Blog mit zusätzlichen Produktvorstellungen, Tipps, Geschichten und Rezepten.

5 thoughts on “Birkengold – Natürlich kein Zucker [Werbung]

  1. Hallo Dila,

    schöner Beitrag! Ich benutze Birkengold (Xylit) schon seit einigen Jahren und ich nutze NUR noch Birkengold.

    Ich finde auch das mir mein Gebäck besser schmeckt, als wenn ich Zucker dafür nehmen würde.

    Gruß aus Wien

    PS: Ich kaufe Birkengold immer Online in deren Online-Shop. Ich kaufe immer einen großen Vorratspack, damit komme ich preislich günstiger weg als mit Einzelpackungen!

  2. Hallo Dila,
    ich habe davon schon gelesen. Eine tolle Alternative und gerade der Aspekt für die Zähne gefällt mir gut, weniger der Preis, wenn man viel backt dann geht das schon ordentlich in die Kassa 🙁
    Liebe Grüße

    1. Ja der Preis ist leider wirklich happig. Ich nutze selbst ja sehr viel Zuckeraustauschstoffe, aber eben die günstige Flüssigsüße aus dem Supermarkt. Meist tut es die auch – außer beim backen 🙁

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