[Anzeige] Genießen wie wir im Süden: Frische, selbstgemachte Brezeln & Fürstenberg Natur Radler

“Proooschd” sagt man bei uns auf der Ostalb, wenn wir nach einem langen Arbeitstag zusammenkommen, beim Vesper unseren wohlverdienten Feierabend genießen und fröhlich mit einem kühlen Fürstenberg Natur Radler anstoßen. Der Tisch reich gedeckt mit frischen, selbst gebackenen Laugenbrezeln – noch lauwarm vom Ofen, so dass die Butter ein wenig schmilzt, wenn man sie vorsichtig auf die Brezel streicht. Ob es noch ein Fläschchen sein darf? Ja bitte gerne. So ein Radler geht schließlich immer. Der Flaschenöffner klickt, der Kronkorken springt zischend ab, ein dezenter Hauch von Zitrone breitet sich aus und mischt sich mit dem Duft der frischen Brezeln. Herrlich, wie gut der Feierabend duftet. Hier bei uns. Im Süden.

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Wir können alles – auch Bier

Wer sich jetzt wundert, was wir Schwaben eigentlich mit Bier zu tun haben, bei dem muss ich heute mal mit einem großen Vorurteil aufräumen. Während Bayern deutschlandweit als das Bier-Mekka schlechthin gilt, wird uns Schwaben ja immer nachgesagt, dass wir ein ganz besonders tolles Händchen für Wein haben und eine Nation von “Viertelesschlotzer” sind. Das stimmt zwar auch, aber Bier brauen können wir ebenfalls ganz hervorragend. Und das nicht erst seit Craftbeer zum Trend geworden und in der Gourmetszene angekommen ist, nein unsere Braukunst hat seit vielen Jahrhunderten Tradition und braucht sich vor den Bayern definitiv nicht zu verstecken.

Bei Fürstenberg in Donaueschingen wird beispielsweise schon seit 1283 mit großer Leidenschaft Bier gebraut. Und der Anspruch an die Qualität hat sich dabei in den vergangenen 730 Jahren nicht geändert. Heute wie damals legen die Braumeister größten Wert auf beste Rohstoffe aus der Region. Denn nur wenn vom Wasser über die Gerste bis hin zum Hopfen alles stimmt, erhält man am Ende ein absolutes Premium-Produkt. Eines das pur grandios schmeckt, aber auch hervorragend für ein spritziges Radler taugt. Und damit besonders gut zu einem herzhaften schwäbischen Vesper passt.

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Das Radler – Süddeutsche Erfrischung für jede Gelegenheit

Wenn ich an meiner ersten Erfahrungen mit Bier zurückdenke, dann denke ich übrigens gleichzeitig auch immer an das Radler. Bei uns im Süden trinkt man die Erfrischung aus Bier und Limonade eigentlich bei jedem geselligen Anlass. Und die gibt es bei uns durchaus viele: Gartenfeste, Geburtstage, Maihock, Kleintierschau, Grillparty, Wanderausflug – Und wenn es mal keinen speziellen Anlass gibt, dann setzen wir uns eben einfach zusammen und vespern gemütlich.

Das naturtrübe Fürstenberg Natur Radler mit seinem hübschen, frischen Design (ich oller Etiketten-Freak) ist dabei mein liebstes fertig gemischtes Radler, denn es schmeckt nahezu wie selbst gemischt, ist ein reines Naturprodukt und oben drein sogar bio. Im Gegensatz zu manch anderem fertigen Radler enthält es keine künstlichen Süßungsmittel, dafür aber natürlichen Zitronensaft. Das macht das Radler herrlich frisch, ohne dass es einen komischen Nachgeschmack hinterlässt. Das musste ich leider bei vielen anderen fertigen Radlern schon bemängeln. Mit einem Alkoholgehalt von 2,5 % Vol. ist das Natur Radler außerdem recht leicht und man kann daher ohne schlechtes Gewissen auch ein oder zwei Fläschchen mehr davon trinken.

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Genießen wie wir im Süden

So und wenn euch jetzt zwischenzeitlich das Wasser im Mund zusammen läuft und ihr Lust darauf bekommen habt, einmal so richtig wie wir im Süden zu genießen, dann trommelt doch einfach mal eure Lieben zusammen und veranstaltet euer eigenes schwäbisches Vesper. Mit leckerem Radler und frischen Brezeln. Mein liebstes Rezept für selbst gebackene Brezeln hab ich euch natürlich mitgebracht:

Selbstgemachte Laugenbrezeln
 
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Portionen: 6 Stück
Zutaten
  • 325 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 125 ml Wasser
  • 2-3 TL Salz
  • 60 g Butter
  • Grobes Meersalz zum Bestreuen
  • 1 Liter Wasser
  • 1,5 TL Natron
Anleitung
  1. Das Mehl gemeinsam mit der Trockenhefe, der Prise Zucker, dem Salz und der Butter in eine Schüssel geben.
  2. Die Hälfte des Wassers dazu geben und mit dem Handrührgerät oder einer Küchemaschine verkneten. Den Rest des Wassers nach und nach zugeben und den Teig für ca. 10 Minuten gründlich durchkneten lassen.
  3. Den fertigen Teig für 10 Minuten bei Seite stellen und ruhen lassen. Währenddessen einen Topf mit 1 Liter Wasser auf den Herd stellen, das Natron darin auflösen und alles einmal aufkochen lassen.
  4. Zum Formen der Brezeln den Teig in 6 Stücke teilen und zu einer ca. 40 cm langen Rolle ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Mitte der Rolle dicker bleibt und die Rolle zu beiden Seiten spitz ausläuft. Für die typische Brezelform aus der Teigrolle zuerst ein umgedrehtes U formen, dann die dünnen Enden einmal umeinander schlingen und anschließend an beiden Seiten der Brezel gut festdrücken.
  5. Sobald die Brezeln geformt sind und das Natron-Wasser kocht, die Brezeln einzeln mit einer Schöpfkelle in die Lauge gleiten lassen und für ca. 30 Sekunden darin baden. Dann wieder herausholen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und sofort mit dem groben Meersalz bestreuen.
  6. Die Brezeln vor dem Backen nun noch ca. 45 Minuten gehen lassen und den Backofen in der Zwischenzeit auf 220°C Umluft vorheizen.
  7. Nach Ende der Gehzeit die Brezeln im heißen Ofen für ca. 15-20 Minuten backen lassen. Sie sind fertig, wenn die Lauge die Brezeln schön braun verfärbt hat.

Serviertipp & passende Beilagen

Die Brezeln schmecken am Besten, wenn man sie noch leicht warm serviert und frische, kalte Butter oder verschiedene Aufstriche dazu reicht. Ich selbst mag beispielsweise selbstgemachten Kräuterfrischkäse sehr gerne zu den Brezeln. Oder auch Obatzda. Der ist zwar Bayrisch, aber hey: Süden bleibt Süden.

Und nicht vergessen: Das Fürstenberg Natur Radler und die schwäbische Laugenbrezeln sind ein absolutes Dreamteam. Also unbedingt mal zusammen genießen!

2 thoughts on “[Anzeige] Genießen wie wir im Süden: Frische, selbstgemachte Brezeln & Fürstenberg Natur Radler”

  • Ich mag trockenhefe garnicht und komm mit ihr irgendwie wohl auch nicht klar, deshalb bevorzuge ich frische Hefe. Das geht ja sicherlich auch mit frischer, weißt du ob 1 Päckchen trockenhefe gleich ein Würfel frische Hefe ist?
    Liebe Grüße Nicole

    • Hi Nicole,
      natürlich kannst du das Rezept auch mit frischer Hefe machen. Eins zu eins kannst du frische Hefe und Trockenhefe aber nicht vergleichen. Man sagt, dass ein Päckchen Trockenhefe einem halben Würfel frischer Hefe entspricht. Also dann einfach einen halben Würfel frische Hefe nehmen. Und dann am besten lauwarmes Wasser nehmen und die Hefe mit etwas Zucker darin auflösen, bevor du alles zum Mehl gibst.
      Ich wünsch dir gutes Gelingen.
      Liebe Grüße
      Moni

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