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Schneidebretter von foodwood

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Wer, wie ich, so gut wie täglich in der Küche steht und frisch kocht, der wird mir Recht geben: beim Kochen ist gutes Equipment einfach Gold wert. Mit scharfen Messer, hochwertigen Pfannen und Töpfen, sowie leistungsstarken Elektrogeräten spart man nicht nur viel Zeit und Kraft, sondern hat auch noch viel mehr Spaß.

Ein Küchenhelfer der dabei aber gern mal vergessen wird, ist das Schneidebrett!

Ich muss ja zugeben, dass ich bisher auch immer so ein richtiger Schneidebrett-Muffel war. Auf meiner Arbeitsplatte steht seit Ewigkeiten ein großes Holzbrett. Dieses habe ich bisher für so ziemlich alles benutzt und ich brauch wohl nicht extra erwähnen, dass dieses Brett mittlerweile ziemlich übel aussieht und mit hygienischem Arbeiten irgendwie nicht mehr viel zu tun hat.

Mir ein neues Brett zuzulegen, dazu hatte ich bisher eher weniger Lust..Bis sich vor ein paar Wochen Michael von foodwood bei mir gemeldet hat und ganz lieb angefragt hat, ob ich nicht Bock hätte, eines der foodwood Schneidebrettern auszuprobieren.

Bock drauf hatte ich natürlich – Neues ist schließlich immer super! Trotzdem war meine Erwartung nicht allzu groß, denn für mich war Schneidebrett einfach immer Schneidebrett!

Ihr glaubt ja gar nicht, wie sehr ich mich da getäuscht hab!

Foodwood1

Was ist jetzt aber das Besondere an foodwood?

  • Die Bretter sind extrem stabil gebaut
  • Sie verfügen über rutschfeste & höhenverstellbare Füße
  • Die Schneidauflage besteht aus Gastro-Kunstoff, ist beidseitig benutzbar und spülmaschinengeeignet
  • Die Holzteile sind von Hand geölt (mit antibakterieller Wirkung!)
  • Von Natur aus 7 cm hoch – dadurch ist rückenschonendes Arbeiten möglich

Soweit so gut, aber wird hier auch gehalten, was die Artikelbeschreibung verspricht? Und vor allem, wie schlägt sich so ein foodwood-Brett im im Koch-Alltag?

Ich habe mir zum Test das Ahorn-Brett aus der Smart-Serie mit einer zweiten Schneidauflage ausgesucht. Das Brett ist 30 x 41 cm groß und insgesamt 7 cm hoch. Die beiden Schneidauflagen bestehten aus 2 cm dickem Gastro-Kunstoff, das Untergestell ist aus europäischem Ahorn und die Mittelplatte aus Birke Multiplex (was ein absolut schönes Kantenbild ergibt!) mit Oberschicht aus Hochdrucklaminat. Klingt kompliziert – kennt man in der Küche aber von den Küchen-Arbeitsplatten.

Schon beim Auspacken hat das Brett einen massiven und sehr wertigen Eindruck gemacht. Es ist ziemlich schwer und einmal auf die Arbeitsplatte gestellt, sorgen die Füße dafür, dass wirklich nichts mehr verrutscht. Es saugt sich regelrecht an der Arbeitsplatte fest und sitzt bombenfest. Sehr gut dabei ist, dass sich das Gewicht für die Reinigung durch die getrennte Platte eigentlich halbiert. Man muss nur die Schneidauflage abnehmen und die ist wirklich nicht schwer.

Als erster großer Härtetest habe ich das Brett zur Zubereitung eines thailändischen Gerichtes benutzt. Viel frische Chili, Knoblauch und frische Kurkuma-Knollen haben das Brett gleich mal so richtig herausgefordert und auch sofort wunderschön rot und gelb verfärbt.

Angesichts der doch sehr starken Verfärbung (meine Finger waren vom Kurkuma noch 3 Tage später gelb!) hätte ich damit gerechnet, dass nach dem Reinigen einige Farbrückstände auf dem Brett verbleiben. Aber einmal in die Spülmaschine gepackt, hatte ich erstaunlicherweise wieder ein strahlend weißes Schneidbrett vor mir. Prima!

Mein Fazit

Ich nutze meine Foodwood Schneidebret mittlerweile täglich und würde es um nichts in der Welt wieder hergeben. Habe ich das Brett auf der Küchenarbeitsplatte stehen, gefällt mir die Erhöhung extrem gut. Hier kann ich in einer sehr bequemen Haltung schnibbeln und aufrecht stehen, was meinem Rücken gut gefällt. Ist mir doch mal mehr nach Sitzen, verziehe ich mich mit dem Brett einfach an den Esszimmer-Tisch. Es ist groß genug, dass man auch größere Mengen Obst und Gemüse schneiden kann und sogar mein großes Lieblinigsmesser hat auf dem Brett noch Platz.

Habe ich auf der einen Seite des Bretts Gemüse geschnitten und möchte hinterher noch einen Obstsalat machen, dreh ich die Schneideauflage einfach um und kann direkt bequem weiter schneiden, ohne die Oberfläche zwischendurch spülen zu müssen. Auch das Schneiden von Fleisch wird dadurch zu einer super-hygienischen Sache. Und bin ich fertig, packe ich die Schneidauflage plus Silikon-Matte einfach in die Spülmaschine und nach dem Waschgang sieht sie aus wie neu.

Wer also gerne hochwertiges Küchenzubehör benutzt und sich die tägliche Küchenarbeit etwas erleichtern möchte, der sollte sich die foodwood Schneidebretter unbedingt mal anschauen. Siie sind zwar nicht ganz günstig (die Bretter der Smart-Serie kosten mit 2 Schneidauflagen 179.- Euro zzgl. Versand), aber definitiv ihr Geld wert. Eigentlich hat man letzendlich nämlich 4 Bretter, da man sie einfach umdrehen kann und diese trotzdem nicht rutschen.

Das Wichtigste ist aber: Man hat extrem lange Freude daran – foodwood gibt nämlich auf die Smart-Serie ganze 15 Jahre Garantie!

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3 thoughts on “Schneidebretter von foodwood

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